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So funktioniert es Perspektive des Psychologen

Der Psychologe führt den SAFE-Pfad, nicht ein Schülerprofil

Die Psychologenansicht unterstützt eine schnelle Intervention: Priorität der Meldung, Klassenkontext und Status der Maßnahmen. Personenbezogene Daten und die Zuordnung eines Eintrags zu einer bestimmten Person sind ausgeschlossen.

Autorisierter SAFE-Pfad
Datenminimierung
Datenschutzprinzipien →
Sicherheit eingebaut Zugriff ist auf den Rollenbereich beschränkt.
Datenschutz standardmäßig Keine personenbezogenen Daten und keine Identifikation des Schülers.
Handlungspfad Interventionsstatus und Ablauf der Maßnahmen.

Funktionsprinzip: schnelle Reaktion, harte Zugriffsgrenzen

Der Psychologe sieht Signale, die Unterstützung erfordern, und führt den Interventionsprozess. Daten, die für das Handeln nicht notwendig sind, werden nicht angezeigt.

SAFE

Warteschlange priorisierter Meldungen

Ereignisse, die eine dringende Reaktion erfordern: Priorität, Zeit und Bearbeitungsstatus.

Kontext

Klassentrend und Aktivität

Die aggregierte Ansicht hilft zu beurteilen, ob das Signal einmalig oder wiederkehrend ist.

Workflow

Interventionsstatus

Angenommen → in Bearbeitung → geschlossen. Ein klarer Pfad der Verantwortung und Entscheidungen.

Sieht der Psychologe personenbezogene Daten des Schülers?
Nein. Die SAFE-Ansicht ist prozessual autorisiert, offenbart aber weiterhin weder personenbezogene Daten noch die Zuordnung eines Eintrags zu einer Person.
Sieht die Lehrkraft den Inhalt von SAFE-Meldungen?
Nein. Die Lehrkraft sieht das Signal und den Status, während der SAFE-Inhalt im autorisierten Pfad (Beratung/Psychologe) bleibt.
Was bedeutet „Interventionsstatus“ in der Praxis?
Jede Meldung durchläuft Phasen (z. B. angenommen, in Bearbeitung, geschlossen), was Verantwortung ordnet und die Reaktionszeit verkürzt.